Monatsschrift für spirituelle Entwicklung im Alltagsleben

Nr. 6: Viele Ängste: eine Angst. Ausweg Urvertrauen.

ProbenummerThematischer Überblick

Alle unsere Ängste (vor Krankheit, engen Räumen, Dunkelheit, vor der Zukunft usw.), auch eine generelle Lebensangst, lassen sich auf eine Urangst zurückführen (die Angst vor dem Leiden), die nur durch Urvertrauen endgültig beseitigt werden kann. Dieses Urvertrauen gründet auf der Erkenntnis, dass uns nichts widerfahren kann, was nicht vom Göttlichen für uns bestimmt ist und uns in unserer inneren Entwicklung weiterbringt, und auf der Bereitschaft anzunehmen, was auch immer uns gegeben wird.

Beispiele für erörterte Detailfragen

• Die Illusion unser Leben im Griff zu haben • Angst vor der Zukunft, dem Unbekannten und vor Veränderungen • Wie gewinnen wir das kindliche Urvertrauen zurück? • Angst vor dem Leiden • Ursachen verschiedener Ängste • Unterscheidung zwischen Angst und Vorsicht • Wie werden wir eine konkrete Angst los? • Ist Angst ansteckend? • Angst zieht das Befürchtete an

Entwicklungsziel

Ich stärke mein Urvertrauen: Ich weiss, dass mir nichts geschehen kann, was nicht für mich bestimmt und gut ist, und ich bin bereit alles dankbar anzunehmen, was auf mich zukommt; ich bin sicher, dass es zu meinem Besten ist und mich weiterbringt.
Ich lasse meine vielen kleinen Ängste los, ich handle trotz der Angst und bemühe mich, dem Mut und der Zuversicht in mir mehr und mehr Raum zu geben.

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