Nr. 2: Die Macht der Gewohnheit
Thematischer Überblick
Gewohnheiten kann man als Programmierung des Ego betrachten; sie hindern uns daran, in jedem Augenblick wirklich uns selbst zu sein. Auch Verhaltensmuster, die auf Ängsten beruhen, laufen oft gewohnheitsmässig ab, z.B. nicht nein sagen können, Hilfe ablehnen und viele andere, die wir oft nicht als solche wahrnehmen. Um eine Gewohnheit loszuwerden, braucht es zuerst den bestimmten, klaren Willen dazu, dann ein achtsames Üben und Wachsamkeit.
Beispiele für erörterte Detailfragen
• Wahrnehmung verborgener Gewohnheiten • Programmierung und Auslöschen von Gewohnheiten • Gute Eigenschaften eingravieren • Warum verhalte ich mich immer gleich? • Aus dem Unbewussten, ins Unbewusste • Wie lange dauert es, eine Gewohnheit abzulegen? • Nur die absolute Bestimmtheit ist stark genug, um Gewohnheiten loszuwerden • Wie entkomme ich der Frustration, immer wieder in eine Gewohnheit zurückzufallen?
Entwicklungsziel
Ich achte auf meine alltäglichen Gewohnheiten und ändere einige davon, um meine Wahrnehmung für automatisiertes Handeln zu verbessern. Ich bemühe mich, im Unbewussten eingeprägte Verhaltensweisen, die auf mangelndem Selbstwertgefühl und Angst beruhen, erfolgreich loszuwerden.
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