Monatsschrift für spirituelle Entwicklung im Alltagsleben

Nr. 3: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst

ProbenummerThematischer Überblick

Alles ist Eins, in allem ist das Göttliche Bewusstsein. Deshalb achten wir Menschen, auch uns selbst, Tiere, Pflanzen und alles Unbelebte gleichermassen. Zu lieben (sich selbst und andere) bedeutet, keine Bedingungen und Forderungen an diese Liebe zu knüpfen!
Es gilt wachsam zu sein für unsere Abhängigkeit von Menschen, die wir lieben, aber auch für den „falschen Altruismus“ von Menschen, die ihren Selbstwert daraus beziehen, für andere da zu sein.

Beispiele für erörterte Detailfragen

Selbstliebe, also der zweite Teil von Jesu Aussage (wie dich selbst) ist ebenso wichtig wie die Nächstenliebe • Liebe braucht keinen Grund • Abhängigkeit als Hindernis, sich selbst zu lieben • Achtung und Wohlwollen für das Unbelebte • Unvollkommene und reine Liebe • Abgrenzung zwischen gesunder Selbstliebe und Egoismus • Geborgenheit in sich selbst • Angst, den geliebten Menschen zu verlieren • Unnachgiebigkeit uns selbst und anderen gegenüber

Entwicklungsziel

Ich lerne mich anzunehmen und zu lieben, ich erkenne, dass ich als menschliches Wesen wertvoll bin, und ich höre auf, mich wegen meines Aussehens, meinen Charaktereigenschaften zu verurteilen.
Ich versuche, meine Mitmenschen anzunehmen, wie sie sind, und ihnen mit einer grundlegenden Sympathie zu begegnen.
Ich respektiere alle Wesen und Dinge, belebt oder unbelebt, und behandle sie mit Sorgfalt.

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