Monatsschrift für spirituelle Entwicklung im Alltagsleben

Nr. 27: Du sollst nicht lügen!

ProbenummerThematischer Überblick

"Du sollst nicht lügen" ist eines der Gebote, die wir alle nicht besonders ernst nehmen, ja manchmal betrachten wir eine Notlüge sogar als positiv, um beispielsweise jemanden nicht zu verletzen.
Meistens lügen wir aus Angst und diese Angst (nicht geliebt zu werden, die Anerkennung zu verlieren, Vorteile einzubüssen usw.) sollten wir bekämpfen.
Den grössten Schaden richten wir jedoch an, wenn wir uns selbst belügen.

Beispiele für erörterte Detailfragen

• Die Grenze zwischen Wahrheit und Lüge • Das Ja ein Ja, das Nein ein Nein und die Nutzlosigkeit der Schwüre • Auch geschickte Formulierungen, Andeutungen, Ironie können Lügen sein! • Ehrlichkeit gegenüber sich selbst: unerlässlich auf dem spirituellen Weg • Gibt es Situationen, in denen Lüge besser ist als Wahrheit? • Banale Lügen und harmlose Schwindeleien • Zum Lügen genötigt durch andere? •

Entwicklungsziel

Ich verbanne die Lüge aus meinem Leben, gegenüber mir selbst und meinen Mitmenschen. Deshalb achte ich bei meiner Rede darauf, nur die Wahrheit zu sagen, und verzichte auf absichtliche Irreführungen und erwünschte Missverständnisse.
Mir selbst gegenüber bin ich schonungslos ehrlich, ich lasse die Rechtfertigungen und Verharmlosungen des Ego nicht zu.

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