Monatsschrift für spirituelle Entwicklung im Alltagsleben

Nr. 7: 7 Tugenden, 7 Sünden. Teil 1.

ProbenummerThematischer Überblick

Der Begriff der „Sünde“ ist eine Metapher für einen „Fehltritt“, durch welchen wir uns von unserem Höheren Selbst entfernen. Eine erweiterte, vertiefte und selbstverständlich undogmatische Betrachtung der nach katholischer Doktrin definierten 7 Todsünden ist ein nützlicher Ansatz, um verschiedene Seiten unseres Egos zu erkennen – und die „Sünden“ nach und nach durch Tugenden zu ersetzen. Im diesem ersten Teil werden Stolz und Demut, Habgier und Freigebigkeit, Neid und Mitfreude, Zorn und Milde beleuchtet.

Beispiele für erörterte Detailfragen

• Hochmut verrät in Wirklichkeit ein niedriges Selbstwertgefühl • Sollen wir Menschen gegenüber demütig sein? • Warum wir nicht teilen wollen und anderen etwas neiden • Auf Wut mit Milde reagieren • Geiz ist auch, seine Gefühle nicht mitzuteilen • Abgrenzung zwischen Geiz, Sparsamkeit und Verschwendung • Egoische Freigebigkeit • Das Ego anderer nicht unterstützen • Legitimer Zorn?

Entwicklungsziel

Ich lerne eine meiner "negativen" Eigenschaften in die entsprechende "positive" zu verwandeln.
Dabei kämpfe ich nicht gegen die negative an um sie zu verdrängen oder loszuwerden, sondern versuche ruhig und gleichmütig die positive in mir zu pflegen und wachsen zu lassen.

Laden Sie eine kostenlose Probenummer herunter und prüfen Sie selbst, ob Sonnwandeln Ihnen zusagt!

Probenummer

Leitseite

© 2006-09 nada verlag, CH-8712 Stäfa