Monatsschrift für spirituelle Entwicklung im Alltagsleben

Nr. 9: Wünsche und Begehren

ProbenummerThematischer Überblick

Wunschlos glücklich zu sein ist unser angeborenes Recht. Seit der "Vertreibung aus dem Paradies" ist es jedoch keine Selbstverständlichkeit mehr, sondern wir müssen etwas dafür tun.
Unsere Wünsche sind es auch, die uns das Leben zur "Hölle" machen können, und noch schlimmer als nicht zu bekommen, was wir ersehnen, ist zu haben, was wir nicht möchten (Leiden, Krankheit usw.). Erst mit dem Fallenlassen unserer Wünsche und dem Annehmen, was uns gegeben wird, finden wir zurück in unser Paradies auf Erden.

Beispiele für erörterte Detailfragen

• Die evolutionsgeschichtliche Funktion der Wünsche • Der Baum der Erkenntnis • Bewertung von Angenehmem und Unangenehmem als Grundlage der Wünsche • Verzicht üben oder bloss auf Wünsche verzichten? • Glück finden in der Wunscherfüllung? • Der Wunsch zu helfen • Und der Wunsch, spirituell weiterzukommen? • Langweilige ewige Zufriedenheit?

Entwicklungsziel

Ich achte auf meine Rede: Ich vermeide Ausdrücke wie "ich möchte", "ich wünsche mir", "könnte ich doch" und ähnliche, die Wünsche und Begehren äussern.
Ich versuche dabei zu unterscheiden zwischen dem, was ich wirklich brauche, weil es dem Bedürfnis meiner Seele entspringt, und den unzähligen Wünschen meines Egos.

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